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Sächsische Gastronomie steht mit dem Rücken zur Wand

70 Prozent aller sächsischen Gastronomen und Hoteliers bangen wegen der Zwangsschließungen um ihre Existenz. Ein Viertel von ihnen hat noch immer keine »Novemberhilfen« erhalten.

Radio Lausitz berichtet von Fällen, wie den einer Görlitzer Gastwirtin, die bereits ihre Rentenversicherung auflösen musste, um über die Runden zu kommen. Das ist beispielhaft für das Schicksal von vielen Menschen in der Region.

Die Corona-Politik ist eine Medizin mit tödlichen Nebenwirkungen für Unternehmer und deren Geschäfte.

Diese Menschen haben Anspruch auf Entschädigung. Stattdessen lässt man sie um Almosen betteln.

Nochmal: Die politische Führung wird offenbar keine Kurskorrektur vornehmen. Ein »Lockdown« wird sich weiter an den nächsten reihen; Politiker und die quasi-Staatsmedien werden mit ihren »Inzidenzwerten« und »Virus-Mutationen« das Angstlevel hoch halten.

Daher sind wir alle gefordert, diese Regierungspolitiker in den Ruhestand zu schicken!

#NurnochAfD


https://www.radiolausitz.de/nachrichten/lausitz/?fbclid=IwAR31dTlgOwZmvox30AYYj5d6-VgOuDsU3kma-9hc4g_wF4rQB3qRDJ6jq2Y#!/beitrag/gastronomen-geht-die-luft-aus-noch-keinen-euro-bekommen-676279/

 

Von der Gesundheits- in die Wirtschaftskrise: Corona-Restriktionen lockern – Wirtschaft schützen

Wir nähern uns der Schwelle, an der die Maßnahmen gegen Corona gefährlicher werden, als das Virus selbst.

Das Ifo-Institut prognostiziert die volkswirtschaftlichen Kosten eines zweimonatigen »Shutdown« auf bis zu 495 Milliarden Euro. Wachstumseinbruch: 7,2 bis 11,2 Prozent. Bei einem Wirtschafts-Shutdown von drei Monaten rechnet das Institut mit Kosten von bis zu 729 Milliarden Euro und einem Wachstumsverlust von 10,6 bis 20,6 Prozent.

Jede weitere Woche in diesem Zustand würde zusätzliche Kosten zwischen 25 und 57 Milliarden Euro verursachen, heißt es in der Ifo-Studie [1].

Die Autoren stellen fest: „Angesichts dieser Kosten ist es besonders dringlich, Strategien zu entwickeln, um die Wiederaufnahme der Wirtschaftstätigkeit mit dem Eindämmen der Corona-Epidemie vereinbar zu machen.“

Andernfalls droht eine Gemengelage aus Massenarbeitslosigkeit, der Vernichtung ganzer Wirtschaftssektoren, Versorgungsengpässen und Freiheitsentzug, die die Gefahr durch das Virus in den Schatten stellt.

Das Wirtschaftsleben muss jetzt schrittweise wieder hochgefahren werden. Maßnahmen und Nebenfolgen müssen wieder in ein angemessenes Verhältnis gesetzt werden.

Beispiel Gastronomie: Jedem dritten Gastwirt in Sachsen droht nach der Corona-Krise die Insolvenz [2]. Die Folgen wären auch für den Tourismus-Sektor verheerend.

Dabei ist eine totale Schließung gar nicht erforderlich. Mit bestimmten Vorkehrungen können Lokale auch in Betrieb ausreichend Schutz gewährleisten. Dies gilt auch für den Einzelhandel.

Dabei kommt dann auf klare Hygiene- und Desinfektionsrichtlinien an, die die Ausbreitung des Virus ebenso wirksam eindämmen – aber nicht um den Preis der Vernichtung wirtschaftlicher Existenzen.

📌 Zum Ansatz einer wirtschaftsschonenden Bekämpfung des Coronavirus möchte weiterhin auf das Positionspapier zur »Normalisierungsstrategie« der AfD-Bundestagsfraktion verweisen, dessen Maßnahmen auch für den Freistaat dringlich notwendig sind ➡️ https://www.afdbundestag.de/positionspapier-corona-krise/…


[1] Ifo Institut 2020. Die volkswirtschaftlichen Kosten des Corona-Shutdown für Deutschland: Eine Szenarienrechnung. 22.03.2020, S.3. Abgerufen: https://www.ifo.de/…/sd-2020-04-fuest-etal-volkswirtschaftl….

[2] BILD 14.04.2020. Jedem 3. Lokal droht nach Corona die Pleite! Abgerufen: https://www.bild.de/…/sachsens-dehoga-chef-jedem-3-lokal-dr….