Wer hat die Islamisten in unser Land gelassen?

Die Partei der offenen Grenzen schreit nach innerer Sicherheit. Das ist ein Widerspruch, den die Politiker von der CDU offenbar bis heute nicht bemerkt haben. Ich empfehle zuerst einmal Selbstanalyse zu betreiben und sich zu fragen, was in den letzten Jahren in der Regierung falsch gelaufen ist.

Die Antworten darauf liegen nämlich auf der Hand: Wer nahezu jeden in sein Land lässt, auch potenzielle Terroristen, der muss sich nicht über Anschläge wundern. Wenn man dazu noch Warnhinweise vor potenziellen Tätern ignoriert, dann braucht man sich erst recht nicht wundern. Jetzt im Nachhinein mehr Kontrolle zu fordern, ist an Heuchlerei nur schwer zu überbieten. Aber das sind wir bei der CDU langsam gewohnt.

Doch das macht es nicht besser. Denn anstatt die Grundrechte weiter einzuschränken und die Kompetenzen des Verfassungsschutzes auszubauen, sollte die CDU islamistische Terroristen und Gefährder konsequent aus unserem Land abschieben. Und vor allem gar nicht erst reinlassen!

In einem Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion fordert die Partei nämlich jetzt mit harten Worten das konsequentere Vorgehen gegen potenzielle Terroristen. Die deutschen Sicherheitsbehörden haben rund 570 Islamisten auf dem Radar, die jederzeit einen Anschlag verüben könnten.

Das sind alarmierende Zahlen und eine Konsequenz der Politik der offenen Grenzen und der Massenmigration. Doch ein Ende davon gibt es nur mit der AfD. Die CDU wird weiter an Symptomen herumdoktern und die Ursachen ignorieren. Lassen wir uns nicht von ihren Worten blenden!