Zwei Drittel der Deutschen lehnen weitere Flüchtlingsaufnahme ab

Die Deutschen wollen keine Gendersprache, keinen Islam und nicht noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Trotzdem wird all das von Politik und Medien umgesetzt. Wie kann es sein, dass die Politik kaum die wirkliche Meinung der Bürger vertritt?

In Umfragen, die in den letzten Tagen und Wochen veröffentlicht wurden, ist das klar zum Ausdruck gekommen: Nicht einmal die Mehrheit der Grün-Wähler hat Lust auf die Gendersprache. Und den Islam in Deutschland lehnt die Mehrheit der Bevölkerung auch ab. Das ist eigentlich nicht überraschend, die Zahlen aber schwarz auf weiß zu sehen, hat nochmal ein anderes Gewicht.

Eine jüngste Umfrage hat jetzt ergeben, dass 62,5% der Deutschen der Ansicht sind, dass wir keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen sollten. Das sind fast zwei Drittel der Bevölkerung! Hintergrund dieser Umfrage ist die Überzeugung, dass die Integration der Flüchtlinge größtenteils gescheitert ist. Das ist natürlich ein politisches Versagen. Doch warum reagieren die Deutschen auf diese Entwicklungen nicht an der Wahlurne?

Die AfD ist die einzige Partei, die sich nachhaltig für sichere Grenzen und weniger Migration einsetzt. Die Regierungsparteien haben jahrelang bewiesen, dass sie nicht fähig sind, die Interessen der Bürger vernünftig zu vertreten. Und das heißt, ein geregeltes Einwanderungskonzept umzusetzen und nachhaltig für die innere Sicherheit zu sorgen. Auch meine Haltung dazu widerspricht nicht der grundsätzlichen Bereitschaft, Menschen in Not aufzunehmen. Beispielsweise die Christen, die unter dem Terror des Islamischen Staates (IS) stark gelitten haben. Wir müssen dafür sorgen, dass die Hilfe vor Ort geschieht und unsere Gutmütigkeit nicht von jungen Männern aus arabischen Ländern ausgenutzt wird. Wir brauchen starke Grenzkontrollen!

Die Politik muss endlich auf die Meinung der Bevölkerung reagieren und wieder Politik für die Bürger machen. Das geht nur mit der AfD!